Conditioner beim Hund - die richtige Anwendung einfach erklärt
Warum Conditioner beim Hund so wichtig ist
Conditioner richtig anwenden
1. Hund wie gewohnt waschen
2. Conditioner pur auftragen
3. Mit wenig Wasser einarbeiten
4. Sanftes Ausspülen
5. Gründlich ausspülen
Warum Conditioner nicht verdünnt werden sollte
Was unseren Conditioner besonders macht
Fazit
Die richtige Anwendung macht den entscheidenden Unterschied.
Wer Conditioner beim Hund korrekt einsetzt – pur, gezielt und mit Wasser eingearbeitet – erhält:
• besser kämmbares Fell
• weniger Verfilzungen
• sichtbar mehr Glanz
• ein gepflegtes, gesundes Fellbild
Häufige Fragen zur Conditioner - Anwendung beim Hund
Nein, das sollte man nicht machen. Ein Conditioner ist kein Leave-in-Produkt, sondern eine intensive Pflege – vergleichbar mit einer Haarkur. Das bedeutet: Er ist dafür entwickelt, nach dem Auftragen wieder ausgespült zu werden. Wird der Conditioner mit Wasser verdünnt und als Spray im Fell belassen, bleiben die Inhaltsstoffe als Rückstand auf dem Fell und auf der Haut zurück. Da ein Conditioner bewusst reichhaltig und intensiv formuliert ist, kann das dazu führen, dass das Fell beschwert wirkt, die Haut aus dem Gleichgewicht gerät oder im ungünstigen Fall sogar Schuppenbildung begünstigt wird. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Haltbarkeit: Wenn Conditioner mit Wasser gemischt und aufbewahrt wird, ist die Stabilität des Produkts nicht mehr gewährleistet. Deshalb gilt ganz klar: Conditioner immer pur anwenden, mit etwas Wasser im Fell einarbeiten und anschließend gründlich ausspülen. Für die Anwendung zwischendurch sollten nur Produkte verwendet werden, die ausdrücklich als Leave-in oder Pflegespray entwickelt wurden.
Ein Conditioner ist eine intensive Pflege für das Fell – vergleichbar mit einer Haarkur. Er enthält bewusst pflegende und glättende Inhaltsstoffe in höherer Konzentration. Damit diese richtig wirken können, wird der Conditioner ins nasse Fell eingearbeitet – muss danach aber wieder ausgespült werden. Bleiben Rückstände im Fell oder auf der Haut, kann das das Fell beschweren, die Haut aus dem Gleichgewicht bringen oder Juckreiz oder sogar Schuppenbildung begünstigen. Deshalb ist gründliches Ausspülen ein ganz entscheidender Teil der Fellpflege. Wichtig zu wissen: Es gibt spezielle Leave-in-Produkte oder Sprays, die im Fell bleiben dürfen. Ein klassischer Conditioner gehört jedoch nicht dazu.
Weniger ist hier ganz klar mehr. Du brauchst keine große Menge und solltest den Hund nicht einkleistern. Nimm lieber kleine Portionen in die Handflächen und arbeite dich Schritt für Schritt durch das Fell. Es reicht völlig aus, wenn das Fell leicht und gleichmäßig benetzt ist. Der Conditioner verteilt sich beim Einarbeiten mit Wasser und beim Ausspülen ohnehin noch weiter – deshalb ist eine sparsame Anwendung nicht nur ausreichend, sondern sogar optimal.
Nein, eine lange Einwirkzeit ist in der Regel nicht notwendig. Der Conditioner wirkt bereits beim Auftragen, beim sanften Einarbeiten mit Wasser und während des Ausspülens. Gerade durch das langsame Ausspülen und das leichte Einmassieren kann er sich optimal im Fell verteilen. Du kannst dir das ähnlich vorstellen wie bei der eigenen Haarpflege – auch hier entsteht die Wirkung durch das Verteilen und Ausspülen, nicht durch langes Einwirken.